Tau und Schneetreten
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Beginne mit dem Tautreten möglichst im Sommer.
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Achte darauf, dass deine Füße warm sind, bevor du barfuß läufst.
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Gehe nach dem Aufstehen für zwei bis drei Minuten über taufrisches Gras. Für alte Kneipp-Hasen ist das Schneegehen eine Alternative. Dabei reichen wenige bis maximal 30 Sekunden barfuß im frisch gefallenen Schnee.
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Spüre nun ganz bewusst, wie kühler Tau oder eisiger Schnee deine Füße erfrischt und allmählich deinen Kreislauf ankurbelt.
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Damit die Füße nach dem Tautreten nicht auskühlen, halte trockene Strümpfe und Schuhe bereit und bleibe in Bewegung. Zügiges Gehen erwärmt die Füße schnell.
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Gehe tagsüber so oft wie möglich barfuß.
Was Barfußgehen bewirkt:
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stärkt das Immunsystem (Abhärtung)
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sorgt für eine reflektorische Stärkung der Unterleibsorgane
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hilft gegen Kopfschmerzen
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kräftigt die Fußmuskulatur, stärkt Sehnen und Bänder
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richtet das Fußgewölbe auf und beugt damit Senk- und Plattfüßen vor
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dient als Venen- und Wadenmuskel-Pumpe
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massiert die Fußreflexzonen
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dient dem Stressabbau
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hilft gegen Fußschweiß und beugt Fußpilz vor
Achtung:
Tautreten darf bei Erkrankungen der Nieren und des kleinen Beckens – wenn überhaupt – nur nach Rücksprache mit dem Arzt vorgenommen werden.
Tipp:
Schmuddel-Wetter und so gar keine Lust, vor die Tür zu gehen? Dann tauche deine Füße doch kurz in kaltes Wasser und mache, ohne abzutrocknen, einen Zimmerspaziergang. Aber vorsichtig: Rutsche nicht aus. Und sorge danach für Wiedererwärmung; trockene Socken sind dabei ausreichend.
